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Holzpelletheizungen

 

Vom bewussten Umgang mit Energie

In einer Zeit schwindender Ressourcen und wachsender Umweltbelastung ist es in der Verantwortung aller, sich für neue und intelligente Energiekonzepte einzusetzen. Dass der bewusste Umgang mit Energie nicht gleichzeitig ein Verlust an Komfort und Lebensqualität bedeutet, beweist schon heute ein neues und wegweisendes Prinzip:

Holzpellet-Primärofen-Technik - Die Zukunftswärme -

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Dr. Detlev Kröger  www.innovative-haustechnik.de

Holz ist einer der wichtigsten regenerativen Brennstoffe unseres Planeten und unverzichtbarer Bestandteil unseres Ökosystems. In diesem Kreislauf benötigen alle Bäume und Pflanzen für ihr Wachstum CO2. Bei der Verbrennung setzt Holz genauso viel CO2 frei, wie es zu seiner Entstehung benötigte. So ist Holz in keiner Weise am - durch übermäßigen CO2 - Ausstoß - verursachten Treibhauseffekt beteiligt. Denn Holz ist nichts anderes als gespeicherte Sonnenenergie und seine Verbrennung CO2 - neutral. Im Ökosystem Wald wird beim Wachstum der Pflanzen soviel CO2 aus der Luft gebunden, wie später im selben Maß wieder freigesetzt wird. Ganz gleich, ob das Holz verbrannt wird oder im Wald zu Humus verrottet.

  

Was sind Holzpellets?

Holzpellets werden aus Waldrestholz und Spänen sowie anderen unbehandelten "Abfallprodukten" der Holzindustrie unter hohem Druck erzeugt. Der holzeigene Stoff Lignin fungiert dabei als natürliches Bindemittel. Durch ihre geringe Restfeuchte besitzen Holzpellets einen extrem hohen Heizwert bei minimalen Emissionen - so bleibt nach der Verbrennung wenig Asche zurück. Ein Kilogramm Pellets entspricht demselben Energiegehalt wie 1,5 kg geschlagenes Buchenholz oder 0,5 l Heizöl, und dies mit dem Vorteil einer CO2 - neutralen Verbrennung. Pellets haben einen Durchmesser von ca. 6 mm und sind ca. 10 bis 30 mm lang.

 

Vergleich Holzpellets mit konventionellen Brennstoffen

Mit nahezu null Emissionen in die Zukunft - bei deutlich höherem Wirkungsgrad. Jede Energieerzeugung durch Verbrennung erzeugt Emissionen - mit Pellets aber deutlich weniger. In der Landesanstalt für Landtechnik in Weihenstephan wurden die unterschiedlichsten Feuerungsanlagen auf den jeweiligen Schadstoffausstoß wissenschaftlich überprüft. Die Ergebnisse sind mehr als eindeutig. Die Schadstoffemissionen der Holzpellet-Primärofen-Technik liegen dabei weit unter den Werten herkömmlicher Stückholzfeuerungen oder denen fossiler Brennstoffe. Mit einem Wirkungsgrad von über 90% entsteht bei der Verbrennung so gut wie keine Asche.

   

Auch im Preisvergleich mit den fossilen Brennstoffen schneiden Holz-Pellets gut ab. Außerdem sind sie nicht von politischen Umwälzungen und künstlichen Verknappungen abhängig.

 

 

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Dr. Detlev Kröger

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